Zechcup 2002
am 15.06.2002 in Bokel

Natürlich wurde auch in diesem Jahr, dem Jahr der Fußballweltmeisterschaft in Japan/Südkorea, der Zechcup ausgetragen. So eine wichtige kulturelle Veranstaltung durfte auf keinem Fall im Kalender fehlen. Nachdem im letzten Jahr der Zechcup zum ersten mal offiziell stattfand und trotz des bescheidenen Wetters ein Erfolg war galt es im zweiten Anlauf diesen Erfolg noch zu toppen. Dafür gab unser Organisationsteam in Person von Frank und Dirk schon in wochenlanger Vorarbeit alles. Schließlich sollte es in diesem Jahr ein bisschen größer werden als im Vorjahr.
Deshalb bekamen in diesem Jahr auch zehn Mannschaften die Möglichkeit den
Zechcup zu gewinnen. Als zusätzliche Motivation gab es auch noch zwei Pokale
mehr zu erkämpfen. Den einen gab es in diesem Jahr noch für die im
sportlichen
Bereich viertplazierte Mannschaft und den anderen für die Zechstärkste Truppe am
Bierwagen. Wenn das kein Anreiz war. Obwohl, im Grunde wussten wir schon wer
diesen Pott mit nach Hause nehmen würde. Außerdem wurde die großartige
Rietberger Showtanzgruppe „Blue Ice“ engagiert um unserem Publikum richtig
einzuheizen. So ein kleiner Showact macht sich ja eigentlich immer ganz gut, was
sich auch bestätigen sollte. Damit noch die nötige Stimmung zwischen den Spielen
aufkommt wurde noch ein Musikmaker klar gemacht und somit stand das
Showprogramm. Der einfachste Teil der Planung war mit Abstand mal wieder das
Organisieren des Bierwagens und der Getränke, da die Gaststätte Bökamp uns in
der Beziehung eine ganze Menge Arbeit abgenommen hat. Zudem wurde
auch noch ein
teil der Bänke und Sonnenschirme von Bökamp gestellt. Den Rest besorgten die
MADDOGS, so z.B. weitere Bänke und Tische vom König und Pfeil, sowie Pavillons
von Klösi. Außerdem organisierte Hipsle noch einen Bulli mit Anhänger von seiner
Firma, womit der Transport gesichert war.
Zwar gab es auch einen gravierenden Rückschlag in der Promotion dieses großen Ereignisses, aber auch dies brachte uns nicht von unserem Ziel ab. Auf jeden Fall waren wir ziemlich sauer (...und das ist noch harmlos ausgedrückt!), als wir den letzten Stadtanzeiger vor unserem Turnier in den Händen hielten. Dort hätte eigentlich die Ankündigung zu unserem Turnier stehen müssen, aber NEIN!!!!, der wurde einfach vergessen, oder sollte ich lieber sagen verschlürt, wie wir später erfuhren. Stattdessen wurden Berichte abgedruckt wie z.B. „Hund wurde von Auto angefahren“ was wirklich jeden Menschen in Rietberg interessiert haben wird. Aber der Drops war jetzt auch gelutscht und somit hoffen wir das so was im nächsten Jahr nicht mehr vorkommen wird.
Damit waren die grundlegenden Dinge erledigt. Jetzt musste nur noch das Wetter mitspielen und natürlich die Deutsche Nationalmannschaft, die ebenfalls am 15. Juni ran musste. Wegen denen hatten wir uns extra früh aus dem Bett schälen müssen. Um 8:30 Uhr wurde dieses schon legendäre Achtelfinale angepfiffen und wir saßen mit dem Großteil unserer Mannschaft im Clubhaus, zu dieser unchristlichen Zeit. So früh hatten wir da noch nie rumgehangen. Jedenfalls waren wir alle voller Vorfreude auf das Spiel und unser eigenes Turnier. Nach kurzer Zeit war uns aber klar, dass wir uns mehr auf unser Turnier freuen sollten, da „Rudi`s“ Mannen wieder ziemliche scheiße spielten. Aber es ging ja auch nicht um irgendeinen komischen Schönheitspreis. Somit mussten wir bis kurz vor Schluss zittern, bis Olli Neuville die Jungs aus Paraguay nach Hause schickte. Da waren wir schon ziemlich erleichtert, nach solch einem Grottenkick.
Danach ging es endlich zum heiligen Rasen nach Bokel, der Heimat des Zechcups,
wo der bessere Fußball am heutigen Tage gespielt werden sollte. Das Wetter war
zwar noch sehr bescheiden, aber es sollte laut unserem „Wettergott“ Kersting
noch besser werden. Gegen halb elf war es jedenfalls sehr bedeckt und zudem
herrschte mindestens noch Windstärke zehn. Dort trafen dann auch die restlichen
MADDOGS ein, um mit voller Tatendrang zuerst den Bierstand betriebsfertig zu
machen. Aber anschließend wurde auch der Rest aufgebaut und wir konnten schon
ein wenig zum Kicken übergehen. Schließlich mussten wir noch ein wenig (viel!)
üben.
Gegen 13 Uhr trafen dann die ersten Mannschaften ein, bevor gegen 13:30 Uhr
endlich der erste Pfiff ertönte und der Zechcup 2002 eröffnet wurde.
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Statistik zum Turnier:
Gruppe A:
MADDOGS – Rietberg
Sturmtank Akrabar (Titelverteidiger)
Pandoras Gesellen
Dynamo Tresen
Die Erkenschwicker
Sturmtank Akrabar – Die Erkenschwicker 1:0
MADDOGS Rietberg – Dynamo Tresen 1:0
Pandoras Gesellen – Sturmtank Akrabar 0:2
Die Erkenschwicker – MADDOGS Rietberg 1:1
Dynamo Tresen – Sturmtank Akrabar 1:3
Pandoras Gesellen – Die Erkenschwicker 0:3
MADDOGS Rietberg – Sturmtank Akrabar 0:2
Dynamo Tresen – Pandoras Gesellen 2:0
Die Erkenschwicker – Dynamo Tresen 0:4
Pandoras Gesellen – MADDOGS Rietberg 0:4
Abschlusstabelle:
1. Sturmtank Akrabar 08:01 12
2. MADDOGS Rietberg 06:03 7
3. Dynamo Tresen 07:04 6
4. Die Erkenschwicker 04:09 4
5. Pandoras Gesellen 00:11 0
Gruppe B:
Genius Allstars
FC Video OWL
FC Gütersloh – Freundeskreis
Die Spechte
DJK Bokel – Alte Herren
Genius Allstars – DJK Bokel 1:3
FC Video OWL – Die Spechte 2:0
FCG – Freundeskreis – Genius Allstars 0:1
DJK Bokel – FC Video OWL 2:3
Die Spechte – Genius Allstars 2:1
FCG – Freundeskreis – DJK Bokel 0:1
FC Video OWL – Genius Allstars 2:1
Die Spechte – FCG – Freundeskreis 1:0
DJK Bokel – Die Spechte 1:1
FCG – Freundeskreis – FC Video OWL 2:3
Abschlusstabelle:
1. FC Video OWL 10:05 12
2. DJK Bokel – Alte Herren 07:05 7
3. Die Spechte 04:04 7
4. Genius Allstars 04:07 3
5. FCG – Freundeskreis 02:06 0
Halbfinale:
Sturmtank Akrabar – DJK Bokel Alte Herren 6:7 n.E.
FC Video OWL – MADDOGS 3:1
Spiel um Platz 3:
MADDOGS – Sturmtank Akrabar 0:4
Finale:
DJK Bokel Alte Herren – FC Video OWL 0:3
In 24 Spielen fielen 63 Tore, was einen Schnitt 2,63 Toren pro Spiel ergibt
Zum Abschluss des Turniertages wurden dann natürlich die Trophäen an ihre
Gewinner verteilt. Als Andenken an dieses Turnier erhielten unsere beiden
Schiedsrichter einen speziellen Pokal mit Ball und Pfeife. Ebenfalls ein
spezieller
und zudem jungfräulicher Pokal unseres Turniers ging an die Sieger an
der Theke. Damit ist natürlich der Meterpokal gemeint, der zum ersten mal in
diesem Jahr vergeben wurde. Und wer der Gewinner war? Das war ja wohl klar!! Die
Truppe von Dynamo Tresen sicherte sich diese Trophäe mit großem Vorsprung vor
den Erkenschwickern. Jetzt können sie sich zurecht „Zechmeister“ nennen. Im
sportlichen Bereich gab es aber auch noch Pokale an die Mannschaften zu bringen.
Den 4. Platz sicherte sich
unser Team die MADDOGS nach der 0:4 Niederlage im
Spiel um Platz drei selber. Den Pott überreichte Frank an seinen (...unseren!!) Captain Andre` und ließ uns zum feiern übergehen. Der Sieger dieses kleinen
Finales war der Sieger des vergangenen Jahres. Sturmtank Akrabar erhielt den
Pokal für die drittbeste Mannschaft. Zweiter wurden die alten Herren des DJK
Bokel, die uns jüngen Hüpfern in den meisten spielen noch ordentlich was
vormachten. Der Gewinner unseres Turniers waren die Mannen vom FC Video OWL, die
sich in allen Spielen beeindruckend durchsetzten und verdient den Pokal für die
beste Mannschaft erhielten. Im Finale gewannen sie ihr Spiel deutlich mit 3:0.
Somit hatten wir einen würdigen Sieger gefunden, bis im nächsten Jahr wieder um
den Zechcup gespielt wird.
Passend zum Zechcup konnten wir personell aus dem Vollem schöpfen. Bis auf Thomas waren alle an Bord und somit hatten wir genug Möglichkeiten um das beste aus diesem Turnier zu machen. Zudem wurden noch unsere neuen Trikots eingeweiht, nachdem wir über drei Jahre mit unseren schönen gestreiften Trikots von addidas aufgelaufen waren. Aber nichts hält ewig und somit mussten neue Kleider (...Trikots halt!!) her. Besonders auffällig natürlich die Farbkombination, mit gelben Leibern und blauen Hosen. Wir wollten mit diesen brasilianischen Farben das Glück einfach zwingen.
Unsere Mannschaft: Tobias Klösener
Andre` Fleiter
Sebastian Hiebing
Christian Pfeil
David Pröger
Frank Weber
Michael Schubert
Pascal Mewing
Dirk Wiedemann
1. Spiel: MADDOGS – Dynamo Tresen 1:0
Tor: Hiebing
Spielbericht: Gegen diesen Gegner gab es noch einiges aus dem Vorjahr gut zu machen, nachdem wir damals den kürzeren zogen. Doch dieses mal sollten wir das Spiel gewinnen und dies gelang uns sehr überzeugend. Wir dominierten das Spiel und so war es auch nur eine Frage der Zeit bis unser Tor fallen sollte. Den entscheidenden Treffer erzielte Hipsle, nachdem er einige Verteidiger stehen ließ und das Leder unten links in die Maschen drosch. Damit begannen wir mit einem Auftakt nach Maß.
2. Spiel: MADDOGS – Die Erkenschwicker 1:1
Tor: Pfeil
Spielbericht: Mit den Erkenschwickern hatten wir schon mehr zu kämpfen, da das Spiel sehr
ausgeglichen war und beide zu guten Möglichkeiten kamen. Wir gingen jedoch durch
Pfeil in Führung, der durch Frank bedient wurde und sahen lange wie der sichere
Sieger aus. Doch in der Schlussphase erzielte Matthias Beckhoff noch den
Ausgleich für sein Team und raubte uns damit zwei sicher geglaubte Punkte.
3. Spiel: MADDOGS – Sturmtank Akrabar 0:2
Tore: Fehlanzeige
Spielbericht: Der Titelverteidiger des letzten Jahres machte es uns, wie erwartet, nicht leicht. Sturmtank beherrschte klar das geschehen auf dem Rasen und ließ uns kaum Platz um Chancen zu erspielen. So mussten wir uns auf das Verteidigen konzentrieren, was uns wie in den Spielen zuvor auch gut gelang. Doch hielten wir dies nicht die gesamte Spielzeit durch. Am Ende hieß es dann 2:0 für Sturmtank Akrabar. Das schönste Tor des Spiels erzielte Frank Weber, unser Webster, die alte Socke, indem er eine Hereingabe des Gegners mustergültig in den Winkel des eigenen Tores schoss. Das war ein echtes Traumtor und wurde natürlich von allen Seiten bejubelt.
4. Spiel: MADDOGS – Pandoras Gesellen 4:0
Tore: Mewing
Weber
M. Schubert
Pfeil
Spielbericht: Gegen
unsere alten Freunde mussten wir nur noch einen Sieg holen um sicher in das
Halbfinale einzuziehen. Dies sollte sich auch als nicht besonders
schwer
herausstellen, da wir den nötigen Raum zum kombinieren hatten und dadurch
natürlich zu unseren Chancen kamen. Das schönste Tor markierte Pascalo, indem er
den Ball mit der Hacke über die Linie drückte. Zudem trugen sich noch Mima,
Pfeil und der Webster in die Liste der Torschützen ein. Bemerkenswert natürlich,
dass unser Webster diesmal das richtige Tor traf und somit schon zwei Treffer
auf seinem Konto verbuchen konnte. Also ergab dies einen ungefährdeten Sieg für
unser Team, der noch höher hätte ausfallen können. Schließlich verschoss Dirk
noch einen neun Meter, nachdem ein Gastspieler der Gesellen (...scheiß
Hühneroimel!) einen Kopfball von Dirk mit der Hand auf der Linie stoppte. Somit
wird die persönliche Torflaute von Dirk wohl noch ein bisschen länger andauern.
Jedenfalls waren wir durch diesen deutlichen Sieg in der nächsten Runde und
hatten auf jeden Fall einen der Pokale sicher.
Halbfinale:
5. Spiel: MADDOGS – FC Video OWL 1:3
Tor: Weber
Spielbericht: Gegen unsere alten Rivalen sahen wir zu Beginn nicht besonders gut aus, da wir sofort unter Druck gestellt wurden. Video OWL zog sein schnelles Spiel gut auf und brachte uns so an unsere Grenzen. Zudem gerieten wir nach einiger Zeit mit 0:1 in Rückstand. Doch wir hielten erstaunlicher Weise noch einmal dagegen und machten nach Vorarbeit von Hipsle noch das 1:1, welches durch den Webster erzielt wurde, der hatte sich endlich an die richtige Seite gewöhnt. Leider setzte sich dann die spielerische Klasse des Gegners durch, der mit einem Doppelschlag noch den Sieg perfekt machte. Kurios war das letzte Tor des Spiels, welches auf jeden Fall eines der schönsten, wenn nicht sogar das schönste überhaupt war. Der Angreifer nahm den Ball fünfzehn Meter vor dem Tor volley aus der Luft und das Leder senkte sich genau hinter Klösi im linken Winkel. Was für ein Ding! So mussten wir uns zurecht geschlagen geben und uns mit dem kleinen Finale begnügen.
6. Spiel: MADDOGS – Sturmtank Akrabar 0:4
Tore: Fehlanzeige
Spielbericht: Schon wieder gegen Sturmtank...
Im kleinen Finale sahen wir unseren Gruppensieger wieder und mussten uns dann auch wieder geschlagen geben. Leider ein wenig deutlicher, als zuvor in dem Gruppenspiel. Wir schieben es einfach mal auf unsere schlechte Kondition, die uns besonders bei den mittlerweile tropischen Temperaturen zu schaffen machte. Die Luft war einfach raus und so entwickelte sich das ganze mehr zu einem Freundschaftsspiel, indem selbst „Sportopa“ als Schiri nur blöde Kommentare abgab. Zudem wurde von den Rängen permanent die rote Karte für Klösi gefordert, weil keine Ahnung, nur so halt. Gewechselt wurde wie verrückt, da alle irgendwie nicht mehr so die Motivation hatten. Ein Wechsel war aber Überlebenswichtig für das ganze Turnier, da der König natürlich auch der König im Bierfassanschließen ist, musste er kurzerhand ausgewechselt werden um dem Gemeinwohl zu dienen. Ach fast hätte ich es vergessen! Wir haben vier Dinger kassiert und natürlich sofort Klösi aus dem Kasten genommen. So kam Frank wenigstens noch dazu ein paar schöne Paraden zu zeigen, die wir so lange Zeit vermisst hatten. Klösi durfte zur Abwechslung noch auf dem Feld rumtollen und die Gegner mit seiner Fußballkunst verwirren. Klappte aber auch nicht ganz und zum Glück pfiff „Opa“ die Scheiße dann auch ab.
Unser sportliches Fazit:
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Wir hatten wirklich alles erreicht was wir uns vorgenommen hatten. Das ein oder andere Spiel gewinnen und einen Pokal mitnehmen. Mehr wollten wir gar nicht und deshalb waren auch alle sehr zufrieden. Das wurde nach dem Turnier auch noch ausgiebig mit allen gefeiert. Unsere Mannschaftsleistung passte bei unserem eigenem Turnier und wir spielten genau so wie wir es auch konnten. |
Auftritt der Showtanzgruppe „Blue Ice“
Gegen 15:30 Uhr war es dann soweit. Wir hatten alle schon gespannt auf diesen
Augenblick gewartet. Die Mädels von „Blue Ice“ traten auf um allen Mannschaften
und Gästen diesen Turniertag noch zu verschönern. Mit ihrem Programm überzeugten
sie die Menge innerhalb kürzester Zeit und dies wurde immer wieder mit Applaus
zwischen den einzelnen Aktionen honoriert. Es war schon bemerkenswert wie hoch
man sich so schmeißen lassen kann! Die Mädels versetzten jedenfalls alle in
gebannte Aufmerksamkeit und beeindruckten selbst hartgesottene Fußballer. Aber
seht euch am besten mal selbst in
unserer Fotoshow einige Fotos dieses Auftrittes an.
Aber beim nächsten Auftritt müssen eure Büschel mit denen ihr rumgewedelt habt grün/gelb sein.
Die MADDOGS bedanken sich bei:
DJK Bokel die dieses Turnier erst ermöglicht haben
der Gaststätte Bökamp für das auf und abbauen des schönen Bierstandes und
die Siztgarnituren bzw. Schirme
allen Mannschaften für die fairen Spiele
den Schiris die die Spiele gepfiffen haben
Heinz Wiedemann dem Grillmeister für das Durchhaltevermögen
allen Fans die erschienen sind
Beckhoff und den anderen die bis zum Schluß alles gegeben haben
dem Bokeler der für uns die Kabinen gewischt hat (Respekt!!)
der großartigen Cheerleader - Showtanzgruppe für den tollen Auftritt
"Ting the king of Bierstand"
und allen anderen Helfern wie z.B. Hennig, Fredddy und keine Ahnung wer sonst
noch....
Marco der für Musik sorgte und dabei sogar den Hochtöner durchjagte
der Firma Pauleickhoff & Frenz für den Bulli + Anhänger
Andy Rötter und dem "König aller Klassen" für die Fotos
dem Kiebitzhof oder Klösis Vatter für die Pavillons (...keine Ahnung!)
Dynamo Tresen für die gigantische Stimmung
Falls wir jemanden vergessen haben bitten wir um Entschuldigung