Zechcup 2004
am 26.06.2004 in Bokel
Endlich war es mal wieder so weit. Der Zechcup
erlebte seine Reinkarnation im Jahre der Fußball Europameisterschaft in
Portugal. Nachdem wir im letzten Jahr leider nicht die Möglichkeit hatten einen
Zechcup auszurichten, konnten wir es dieses Jahr wieder nachholen. Schließlich
sollte man diese Tradition nicht vernachlässigen. So machten wir uns wieder
einmal daran ein großartiges Turnier zu organisieren.
Natürlich wollten wir auch einige Dinge verbessern und ausweiten. Also luden wir
insgesamt 12 Mannschaften ein, die um die fünf Pokale spielen bzw. trinken
sollten. Es gab, wie
bereits 2002, vier sportliche Pokale für die Erstplatzierten und einen Meterpokal für die Zecher auf dem Turnier. Als Showakt
wurde mal wieder eine Showtanzgruppe engagiert, die auch schon 2002 für
großartige Stimmung unter den Zuschauern sorgte. Damals trug die Gruppe noch den
Namen „Blue Ice“, doch in diesem Jahr wurde uns kein neuer Name genannt. Also
traten die Mädels namenlos auf und das verdammt gut, aber dazu später mehr. Für
die nötige musikalische Unterstützung wurde dieses mal ein echt professionelles
Team engagiert, welches sich um die Platzbeschallung kümmerte. Der Kontakt zu
diesen Meistern ihres Faches entstand durch Klösi`s Cousin Jonas, der in
Fachkreisen nur „J“ genannt wird. Das war schon sehr ordentlich was er und seine
Kumpels da rüber brachten mit der Anlage.
Der angenehmste Teil der Organisation waren die Verhandlungen mit Bökamp. Mit
Werner läuft das immer total locker und unkompliziert ab. Das Bestellen der
Getränke und des Bierwagens sind immer recht schnell erledigt. Zudem kümmert
sich Werner auch immer darum, dass wir noch ein paar Tischgarnituren sowie eine
großen Ampelschirm bekommen. Das ist schon klasse. Zudem wollten wir in diesem
Jahr einen Grill- und Pommeswagen aufbieten. Auch dabei half uns Bökamp und
vermittelte uns einen Wagen, den wir nur noch einen Tag vor dem Turnier abholen
brauchten. Damit war für die Verpflegung bestens gesorgt.
Zur medizinischen Unterstützung hatten wir dann noch das Deutsche Rote Kreuz
gebeten, während des Turniers präsent zu sein. Somit hatten wir für den
Ernstfall auch sofort optimale Hilfe auf dem Platz. Weitere Hilfe erhielten wir
noch von einigen Maddogs die noch weitere Bankgarnituren und einige Pavillons
besorgten. Das klappte am Tag des Turniers hervorragend. Als Schiris wurden auch
mal wieder ein paar klasse Leute verpflichtet, die extra für den Zechcup die
Europameisterschaft absagten. So musste dann Dr. Markus Merk nachrücken und
Deutschland in Portugal vertreten. Wir hatten mal wieder unseren guten, alten
„Sportopa“ dabei, der seine ganze Routine auf dem Platz ausspielte. Der hatte
aber auch ein Lächeln drauf, als er die Karten und die Pfeife in die Hand
gedrückt bekam. Zudem pfiff auch noch Alex Butov, der einen Schirischein besitzt
und auch schon bei uns als Gastspieler aktiv war. Zusätzlich hat sich auch noch
Christian Pfeil dazu bereit erklärt einige Spiele zu pfeifen. Das war für
Christian schon eine große Leistung, wenn man bedenkt, dass er mit einer Schiene
über den Platz humpeln musste. Als weiterer Schiri wurde dann noch Wezel
organisiert, der als perfekt gekleideter Schiedsrichter über den Platz lief. Die
Montur stimmte einfach.
Die Werbetrommel wurde auch mal wieder ordentlich gerührt. So schaffte es der
Rietberger Stadtanzeiger in diesem Jahr einen kleinen Artikel für uns zu
schreiben. Also war ganz Rietberg informiert über dieses besondere Ereignis,
welches in Bokel stattfinden sollte. Zudem hatten wir mal wieder einige Flyer
verteilt und Poster aufgehängt. Also konnte nichts mehr schief gehen.
Am Turniertag trafen wir uns dann alle um 08:00
Uhr morgens, da wir in diesem Jahr bereits um 11:00 Uhr mit dem Turnier starten
wollten. Schließlich hatten wir auch 12 Mannschaften zu der diesjährigen Auflage
eingeladen. Zu unserer Freude schien dann sogar noch die Sonne, was uns noch
zusätzlich beflügelte. Also machten wir uns auch gleich ans Werk. Der Bierstand
wurde betriebsbereit gemacht, sowie der Grillwagen. Als sehr lustige
Angelegenheit erwies sich das Abkreiden des Platzes. Daran versuchte sich unser Klösi mit einem wahnsinnigen Engagement. Ting unterstützte ihn lautstark dabei
und versuchte das Schlimmste abzuwenden. Das klappte dann einigermaßen gut.
Mittendrin fiel uns dann auch noch ein, dass der König an diesem Tag Geburtstag
hat. Das wurde im Eifer des Gefechts völlig vergessen. Also mussten wir David
erst mal um den Hals fallen. Einen großen Kampf lieferten wir uns dann noch mit
dem Pavillon,
welcher aufgebaut werden
musste. Da kann man schon mal eine ganze
Menge Leute für benötigen. Dann begutachteten wir noch das Geschenk für Thomas,
welches der König uns präsentierte. Eine Kloschüssel die noch passend zum
Polterabend von Ruth und Thomas dekoriert werden musste. Damit hatte der König
schon echt widerliche Pläne. Naja, der Klösi musste jedenfalls schon mal
Probesitzen. Soweit hatten wir dann auch endlich alles erledigt, damit die
ersten Spiele pünktlich um 11:30 Uhr angepfiffen werden konnten. Jedenfalls fast
pünktlich.
Leider ergaben sich noch einige Probleme in der Gruppe B. Der Titelverteidiger
FC Video OWL hatte kurzfristig abgesagt, da keine komplette Truppe gestellt
werden konnte. Das war natürlich sehr ärgerlich. Also waren wir dazu gezwungen
die Gruppe B mit fünf Mannschaften spielen zu lassen. Nur irgendwie war in
dieser Gruppe B der Wurm drin, da sich die Truppe vom FC Hollywood extrem
verspätete. Wie uns Uwe per Handy mitteilte kamen sie nicht an ihre Trikots, da
diese zusammen mit dem Autoschlüssel im Kofferraum lagen. Das sollte man nicht
machen. Dadurch kam es dann zu einer kleinen Verspätung in der Gruppe. Aber auch
das wurde gemeistert und der Zechcup verlief noch sehr ordentlich.
Gruppe A
Die Erkenschwicker
GT-Unit
Maddogs Rietberg
Spexarder Germanen
HG Delbrück
Dynamo Tresen
Vorrundenergebnisse
|
Die Erkenschwicker |
- |
HG Delbrück |
2 |
: |
0 |
|
GT-Unit |
- |
Spexarder Germanen |
2 |
: |
0 |
|
Maddogs Rietberg |
- |
Dynamo Tresen |
0 |
: |
0 |
|
Die Erkenschwicker |
- |
Spexarder Germanen |
2 |
: |
1 |
|
GT-Unit |
- |
Dynamo Tresen |
1 |
: |
1 |
|
HG Delbrück |
- |
Maddogs Rietberg |
0 |
: |
0 |
|
Die Erkenschwicker |
- |
Dynamo Tresen |
0 |
: |
1 |
|
Spexarder Germanen |
- |
Maddogs Rietberg |
1 |
: |
1 |
|
GT-Unit |
- |
HG Delbrück |
5 |
: |
0 |
|
Dynamo Tresen |
- |
Spexarder Germanen |
0 |
: |
0 |
|
Die Erkenschwicker |
- |
Maddogs Rietberg |
1 |
: |
2 |
|
Spexarder Germanen |
- |
HG Delbrück |
1 |
: |
0 |
|
GT-Unit |
- |
Die Erkenschwicker |
0 |
: |
1 |
|
HG Delbrück |
- |
Dynamo Tresen |
2 |
: |
1 |
|
Maddogs Rietberg |
- |
GT-Unit |
0 |
: |
0 |
Abschlusstabelle
|
Platz |
Mannschaft |
Torverhältnis |
Punkte |
|
1. |
Die Erkenschwicker |
6:4 |
9 |
|
2. |
GT-Unit |
9:2 |
8 |
|
3. |
Maddogs |
3:2 |
7 |
|
4. |
Dynamo Tresen |
3:3 |
6 |
|
5. |
Spexarder Germanen |
3:5 |
5 |
|
6. |
HG Delbrück |
2:9 |
4 |
Gruppe B
FC Hollywood
FC Video OWL (Titelverteidiger) - abgesagt
SG Lutter
JU-Kicker Hövelhof
DJK Bokel – A-Jugend
Biergrätsche 2003
Vorrundenergebnisse
|
SG Lutter |
- |
Biergrätsche 2003 |
3 |
: |
2 |
|
FC Hollywood |
- |
JU-Kicker Hövelhof |
0 |
: |
1 |
|
DJK Bokel A-Jugend |
- |
SG Lutter |
0 |
: |
1 |
|
FC Hollywood |
- |
Biergrätsche 2003 |
0 |
: |
1 |
|
JU-Kicker Hövelhof |
- |
SG Lutter |
0 |
: |
0 |
|
FC Hollywood |
- |
DJK Bokel – A-Jugend |
1 |
: |
4 |
|
Biergrätsche 2003 |
- |
JU-Kicker Hövelhof |
2 |
: |
0 |
|
FC Hollywood |
- |
SG Lutter |
2 |
: |
3 |
|
JU-Kicker Hövelhof |
- |
DJK Bokel A-Jugend |
0 |
: |
1 |
|
DJK Bokel A-Jugend |
- |
Biergrätsche 2003 |
2 |
: |
0 |
Abschlusstabelle
|
Platz |
Mannschaft |
Torverhältnis |
Punkte |
|
1. |
SG Lutter |
7:4 |
10 |
|
2. |
DJK Bokel A-Jugend |
7:2 |
9 |
|
3. |
Biergrätsche 2003 |
5:5 |
6 |
|
4. |
JU-Kicker Hövelhof |
1:3 |
4 |
|
5. |
FC Hollywood |
3:8 |
0 |
Endrunde
16:00 Uhr Halbfinale
|
Die Erkenschwicker |
- |
DJK Bokel A-Jugend |
0 |
: |
2 |
|
SG Lutter |
- |
GT-Unit |
4 |
: |
1 |
16:15 Uhr Spiel um Platz 3
|
Die Erkenschwicker |
- |
GT-Unit |
5 |
: |
4 i.E. |
16:30 Uhr Finale
|
DJK Bokel A-Jugend |
- |
SG Lutter |
1 |
: |
2 |
In 30 Spielen fielen 58 Tore, was einen Schnitt von 1,9 Toren pro Spiel ergibt.
Zum Abschluss des sehr erfolgreichen Turniertages
erhielten alle Sieger ihre Pokale von der Turnierleitung, in Person von Frank.
Dirk kündigte alle Mannschaften per Mikrofon an und sogleich bildete sich eine
Traube um
die Pokale. Der vierte Platz ging an die Jungs von GT-Unit, die zum
ersten Mal bei uns Teilnahmen und sich auch gleich gut verkauften. Der dritte
Platz, der im kleinen Finale ausgespielt wurde, ging an die Erkenschwicker.
Unter tosenden Erkenschwick-Rufen ging der Pokal nach Neuenkirchen in die
Elektro-Bude. Für großartige Stimmung sorgte diese Mannschaft um unseren
Gastspieler Westhoff (Honk, der II.). Wer hätte mit dieser Platzierung
gerechnet, nachdem doch Oesti nach den ersten Spielen eine Magenspülung
vornehmen musste. Aber es wurde sich durchgebissen bis zum Pott für den dritten
Platz. Damit kamen wir zum Dauervizemeister. Die DJK Bokel belegte schon
zum
dritten Mal den zweiten Platz. In diesem Jahr ging die A-Jugend an den Start und
verteidigte so diesen zweiten Platz erfolgreich. Damit sind wir beim Sieger des
diesjährigen Zechcups angelangt. Die SG Lutter sicherte sich durch einen 2:1
Sieg im Finale die wohl bisher größte Zechcup-Trophäe. Völlig außer sich feierte
diese sympathische Truppe aus Gütersloh ihren ersten Turniersieg nach
achtjähriger Geschichte. Dieser Triumph war auch absolut berechtigt, da die SG Lutter während des gesamten Turniers ungeschlagen blieb. Wie die Redaktion aus
sicherer Quelle erfahren hat, wurde dieser Turniersieg noch bis in die frühen
Morgenstunden gefeiert. Das war sicherlich eine ordentliche Party. Zudem wurden
auch keine Gläser benötigt, da permanent aus dem Pokal getrunken wurde, so
berichtete es ein Journalist der Maddogs-Redaktion.
Nun sind wir beim kulturellen Teil unserer Veranstaltung angelangt. Das kann
natürlich nur die Vergabe des Meterpokals sein. Zu unserer Überraschung wurde
natürlich mal wieder Dynamo Tresen der trinkende Meister dieses Turniers. Mit
sechs Metern Vorsprung auf die Erkenschwicker sicherten sich die Druffler Jungs
von Dynamo Tresen diesen Pokal souverän. Das wurde erst mal mit einigen
ordentlichen HUMBAs gefeiert. Da ließ Cille fast die Boxen platzen und
anschließend fast den guten Tisch zerbersten. Die Freude war wie gewohnt sehr
überschwänglich. Einen Verlust hatten die Druffler im Kampf um die Trophäe
jedoch zu verschmerzen. Ein sehr junger Nachwuchstrinker konnte es sich nicht
verkneifen seinen Mageninhalt am Spielfeldrand zu entleeren. Aber das wird sich
sicherlich nach einigen Jahren Zechcup-Erfahrung bessern.
Damit jedem der Geist des Zechcups bewusst ist, haben wir ein kleines
Video
gedreht, welches doch sehr aufschlussreich ist. Zechcup pur. In der Hauptrolle
unser Peter, ein echter Fan des Thekensports. So muss das aussehen auf einem
ordentlichen Zechcup.
Hier die Weltpremiere:
>>> zum Video <<<
Unsere Mannschaft war passend zu unserem Turnier
nahezu komplett. Bis auf den Webster und unserem Langzeitverletzten Pfeil waren
alle dabei. Zusätzlich hatten wir noch zwei Gastspieler nominiert. So trugen an
diesem Tag auch Daniel Sudbrock und Alex Butov unsere Farben. Also hatten wir
eine schlagkräftige Truppe am Start und wir erhofften uns natürlich auch
sportlich ein gutes Turnier.
|
Unsere Mannschaft: |
Spiele: |
Tore: |
|
|
|
|
|
Tobias Klösener |
5 |
- |
|
André Fleiter |
5 |
- |
|
Freddy Dierks |
3 |
- |
|
David Pröger |
5 |
- |
|
Sebastian Hiebing |
5 |
- |
|
Daniel Sudbrock |
5 |
1 |
|
Thomas Schubert |
4 |
2 |
|
Alex Butov |
5 |
- |
|
Andy Rötter |
5 |
- |
|
Dirk Wiedemann |
5 |
- |
1. Spiel: MADDOGS – Dynamo Tresen 0:0
Tore: Fehlanzeige
Spielbericht: In unserem Auftaktmatch spielten wir nicht besonders überzeugend. Unsere Aktionen wirkten zu überhastet. So hatten wir erst ein paar Probleme überhaupt in das Spiel zu kommen. Die Druffler hatten ihre beste Chance durch Dennis Fuhrmann in der Schlussphase. Da vergab er freistehend eine sehr gute Möglichkeit. Wir konnten leider keine zwingenden Chancen herausspielen. Dafür hatten wir aber mehr Spielanteile. So ging die Punkteteilung auch vollkommen in Ordnung.
2. Spiel: MADDOGS – HG Delbrück 0:0
Tore: Fehlanzeige
Spielbericht: Gegen Delbrück lief es gleich viel besser. Wir entwickelten von Anfang an mehr Druck und hatten gute Chancen. So kam Andy zu guten Einschussmöglichkeiten, die leider ungenutzt blieben. Genauso unglücklich war auch Daniel mit seinem Lattentreffer. Wir drängten förmlich auf die Führung die schon lange in der Luft lag. Klösi war auch absolut unterfordert, da die Delbrücker erst gar nicht durch unsere Abwehr kamen. So kam es dann auch dazu, dass Klösi mal eben ganz locker ein Pils während des Spiels wegzog. Spielerisch hatte Dirk innerhalb kürzester Zeit noch mehrmals die Möglichkeit zur Führung. Er scheiterte jedoch drei Mal am starken Schlussmann der Delbrücker. Das brachte uns zur Verzweiflung und wir mussten wieder nur mit einem Punkt vom Platz.
3. Spiel: MADDOGS – Spexarder Germanen 1:1
Tor: Sudbrock
Spielberichte: In dieser Partie gerieten wir zum ersten Mal in einen Rückstand. Dies war eine neue Situation für uns, die wir aber sehr gut meisterten. Dieser Rückstand rüttelte uns auf und wir begannen offensiver zu spielen. Dadurch erzielte Daniel den verdienten Ausgleich. Er drosch den Ball auf das Tor und unter Mithilfe des Gegners wurde er in das Netz geleitet. Mit viel Glück hätten wir auch sofort mit der nächsten Aktion die Führung erzielen können. Das sollte aber nicht sein. Klösi hielt in dieser Partie sehr stark und sicherte uns am Ende einen verdienten Punkt. Schon wieder nur einer…
4. Spiel: MADDOGS – Die Erkenschwicker 2:1
Tore: Schubert (2x)
Spielbericht: Gegen die guten alten Bekannten aus Erkenschwick (Neuenkirchen) gerieten wir schnell in Rückstand, was uns aber nicht besonders beeindruckte. Wir kämpften verdammt stark um jeden Ball und machten es den Erkenschwickern verdammt schwer. Dann kam Thomas von der Bank und setzte vorne sofort Akzente. Seine ersten beiden Aktionen führten umgehend zu Toren - so was von abgewichst wie er die Dinger rein machte. Das war schon große Klasse. Damit hatten die Erkenschwicker erst mal schwer zu schlucken. Anschließend spielten wir unsere Zweikampfstärke aus und ließen kaum noch Chancen zu. Zudem hatte der König Westhoff verdammt gut im Griff. Er grätschte ihm einige Male den Ball von den Füßen. So schafften wir es doch noch zu einem Sieg zu kommen. Drei Punkte waren unser.
5. Spiel: MADDOGS – GT Unit 0:0
Tore: Fehlanzeige
Spielbericht: Im letzten Spiel unserer Gruppe half uns nur noch ein Sieg um den Einzug in das Halbfinale perfekt zu machen. Jedoch neutralisierten sich beide Parteien so, dass es zu einem Mittelfeldgeplänkel wurde. Es ergaben sich kaum Möglichkeiten für beide Teams. Trotz verzweifelter Angriffe in der Schlussphase sprang nichts Zählbares mehr heraus und wir mussten die GT-Unit in das Halbfinale ziehen lassen. Das war leider zu wenig von uns.
Unser sportliches Fazit:
Eigentlich ein gutes Ergebnis. Jedenfalls auf dem Papier. Wir haben kein Spiel
verloren und lediglich zwei Gegentore kassiert. Dafür haben wir aber auch nur
drei Tore geschossen. Das wurde unter dem Strich zu unserem großen Manko.
Ansonsten konnten wir aber sehr zufrieden sein. Als vorbildlicher Veranstalter
ließen wir halt den anderen Mannschaften den Vortritt.
Auftritt der Rietberger Showtanzgruppe
Gegen 14:15 Uhr war es dann soweit. Wir hatten
alle schon gespannt auf die Mädels gewartet. Nachdem sie 2002 schon für super
Stimmung sorgten mit ihrem Programm, wurde diese Leistung mal wieder bestätigt.
Die Aktionen liefen sehr flüssig und man sah, dass da viel Training und
Engagement hinter steckte. Dies wurde vom Publikum auch immer wieder mit großem
Applaus honoriert. Nur waren die Outfits leider nicht optimal auf uns
abgestimmt. Wir hoffen immer noch drauf das bald in grün/gelb aufgetreten wird.
Macht euch am Besten selber mal ein Bild von dem großartigen Schauspiel. Dazu
haben wir auch extra ein kleines
Video online.
Wieder einmal hatten wir einen Zechcup zu Ende
gebracht. Nach einem langen Tag ging dieser gegen 21 Uhr am Bierstand zu Ende.
Schließlich musste sich noch irgendwer um die Bierreste kümmern. Mit dabei waren
auch erst noch die Erkenschwicker die nach der verdienten 3. Platz-Dusche noch
halbnackt über den Platz liefen. Aber der harte Kern fand sich nach dem Abbauen
an dem Bierstand ein. Ting the King of Bierstand hielt es dann auch für nötig,
das komplette Fass leer zu zapfen. Dadurch wurden natürlich alle angespornt
einen Zahn zuzulegen. Aber auch diese Aufgabe wurde souverän gemeistert. Nachdem
wir das Bier nicht enttäuschten, ging es dann weiter zum Polterabend von Ruth
und Thomas.
Nachdem sich ein bisschen Wasser durch das
Gesicht gezogen wurde ging es dann zum Polterabend. Wie wir unseren Thomas
kennen wurde auch ordentlich für uns gesorgt. Es wurde noch gegrillt und Pils
war auch genügend da. Das wussten wir natürlich zu honorieren. Ruth und Thomas
bekamen von uns eine wunderschöne Kloschüssel die richtig schön mit Bauschaum
dekoriert wurde. Der braune Bauschaum hatte schon was. Aber in der Kloschüssel
befand sich auch noch irgendwo ein bisschen Geld eingearbeitet. Wie wir später
von Thomas hörten brauchte die Befreiung des Geldes einige Zeit, was nicht ganz
ohne Folgen bleiben sollte. Naja, ein bisschen Schwund ist immer. Der Abend war
dann noch sehr gelungen und wir ließen diesen großartigen Tag ordentlich
ausklingen. Nur der König konnte mal wieder nicht genug bekommen und musste mal
wieder ausfegen.
Die MADDOGS bedanken sich bei:
…DJK Bokel die dieses Turnier erst ermöglicht haben
…der Gaststätte Bökamp für das auf und abbauen des schönen Bierstandes, die
…Organisation des Grillwagens und die Sitzgarnituren bzw. Schirme
…allen Mannschaften für die fairen Spiele
…den Schiris die die Spiele gepfiffen haben
…dem DJ-Team um „J“
…dem DRK für die medizinische Fachkompetenz
…Heinz Wiedemann dem Grillmeister und der „Pommesfachfrau“ Kristina für das
Durchhaltevermögen
…allen Fans die erschienen sind
…der großartigen Cheerleader - Showtanzgruppe für den tollen Auftritt
…dem Bierstand-Team:
"Ting the king of Bierstand", Prinzenrolle a.k.a. Matthias Pröger, Katja,
Henning alias Pilsbrand
…der Kuchenstandfraktion:
Michi und Michaela
…den vielen Kuchenspendern für die leckeren Teigkreationen:
Mareike, Kirsten, Nele, Michaela, Michi, Oma Preuß und Kristina
Und ganz besonderen Dank an Sportopa, weil er so ist, wie er ist.
Ein großes Dankeschön auch an Petrus, der unseren Wetterwunsch berücksichtigte
und natürlich an alle, die wir hier jetzt vielleicht vergessen haben.